Pardyborn oder Paderboring? - Das ist hier die Frage! (Qualifikation Nord zur Mixed-DM 2012)

Neuigkeiten von deinemudder am 8. Mai 2012
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Qualifikation Nord zur Mixed-DM 2012 Paderborn
Mit dabei (in nicht ganz zufälliger Reihenfolge): Fabi, Mischa, Matze, Eva, Nils, Jonas, Lars, Alina, Friedel, Mandy, Maria, Saskia und Katha

Also ich finde, es begann schon ganz cool am Freitagabend, als wir nach 1,5 Stunden Regionalexpress und 2 Stunden Bummelbahn am Paderborner Bahnhof ankamen und in die Gesichter der komischen Gestalten blickten, die dort so rumliefen. Aber was ich noch sagen kann: Sonnenbank ist voll im Trend!!!
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Paganello 2012 - I wanna Rock’n'Roll all night, and party everyday

Neuigkeiten von deinemudder am 13. April 2012
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Tag 1

„Es ging los ähhh ganz früh um es nochmal ins Gedächtnis zu rufen es war wirklich ganz früh“, sagte Henning. Impressionen des Tages: Pringelsbox als unerlässliches Bauteil des Autos, Fleischwurst von Matze, Geruch für Alle, Fleckenteufel hören, Katha abholen und die Erkenntnis, wie macht man Butterbrezen: man belegt sie mit Butter. Timo hat Skat gelernt, 2x 60l Sprit in Österreich gekauft – kühles Blondes! und „kein Bier vor Bologna!“ Regen in Deutschland, Sonnenschein in Bayern, Regen in Italien. Gemütliche Vierbettzimmer mit Hybridduschbadwaschklobidet (Bidet: Substantiv Neutrum – längliches, niedriges Waschbecken für Spülungen und Waschungen besonders des Afters und der Genitalien im Sitzen, Quelle: Duden), das sogar in 50% der Zimmer auf Anhieb funktionierte. Pizzastart am Strand und die ersten Blonden. Zimmeraufteilung: Matze, Katha, Daniel, Krusty (sprich: Krusty) und auf der anderen Seite, Jan, Timo, und Kai und Henning im Doppelbett.
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Deine Mudder Bremen stellt sich in Dresden aufs Treppchen

Neuigkeiten von deinemudder am 13. April 2012
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Am Wochenende des 17./18. März sollte es zum Höhepunkt und sogleich zum Abschluss der diesjährigen Indoor Saison kommen. Neben den Entscheidungen um die deutsche Meisterschaft in der 1. Liga sowie der 1. und 2. Liga Damen in München, kam es in Dresden zur Entscheidung in der 2. Liga und der 3. Liga Nord und Deine Mudder Bremen war nach der dominanten Vorstellung in der C-Reli mit von der Partie.
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Dritter Platz beim Valentinsglühen 2012

Neuigkeiten von deinemudder am 16. März 2012
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Valentinsgluehen2012
Dabei waren Katha, Armin, Jan, Mischa, Alina, Kai, der Ehrengast Hr. Böhmägge Timo M. Vera und Matze.

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4. Liga Nord zur Hallen-DM 2012

Neuigkeiten von deinemudder am 23. Februar 2012
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Moin, Freunde des Frisbeesports.

Deine Mudder Bremen richtet in diesem Jahr am 25.02. (ein Tag) die 4. Liga Nord zur Hallen-DM aus und freut sich auf folgende Teams:

1. Bremen Ultimate
2. Caracals
3. Funaten
4. Funaten 2
5. Sean’s Sheep
6. Goldfingers Ultimate Club II

Die Teamfee beträgt € 50,- und die Players Fee beträgt € 10,- inklusiver der DFV Gebühren.

Gespielt wird in der Halle in der Delfter Straße, in der wir jährlich den Mudders Cup austragen.

Den Spielplan findet ihr hier: Spielplan 4. Liga Nord zur Hallen-DM 2012

Wir spielen 30 Minuten. Oder auf 11 Punkte. Je nachdem, was früher eintritt. Ist die Zeit abgelaufen, wird der Punkt ausgespielt und dann wird Hardcap 1 gespielt (entsprechend kann es kein Unentschieden geben). Es sind fünf Minuten Pause zwischen den Spielen vorgesehen.

Jedes Team darf sich auf mindestens fünf Spiele Round-Robin freuen, die Teams, die nach der Hauptrunde am meisten Siege erzielt haben werden dann mit einem Zusatzspiel belohnt, welches wir der Einfachheit halber als Finale bezeichnen.

Im Finale wird auf 13 Punkte gespielt mit Cap 2. Maximal auf 15.

Sheep ihn rein - Beckum (17./18.12.2011)

Neuigkeiten von deinemudder am 20. Dezember 2011
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Im Herbst des Jahres wurde für den 4. Advent ein Turnier in Beckum annonciert. Wir ließen uns nicht zweimal bitten und meldeten umgehend ein Team an. Der Arbeitsname sollte Deine Flippige Mudder sein. Und dieses Team hatte es in sich.

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Nikolausturnier Münster (02./03.12)

Neuigkeiten von deinemudder am 12. Dezember 2011
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Anfang Dezember 2011 brach - wie es schon Tradition ist - eine Delegation Bremer Frisbeespieler auf, um sich in der Westfälischen Studentenhochburg Münster auf dem jährlichen Nikolausturnier mit anderen Mannschaften im Ultimate zu messen. Dieses Jahr stellte der  Bremer TV Eiche Horn mit “Bremen Ultimate” (BU) und dem “Team Theke Deluxe” (TTD) zwei der zwölf antretenden Mannschaften.

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WinterLUFT 2011 - Eine Weihnachtsgeschichte

Neuigkeiten von deinemudder am 5. Dezember 2011
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Und es begab sich aber zu jener Zeit, dass ein Frisbeeturnier durchgeführt wurde. Dieses Turnier war beileibe nicht das erste und wurde durchgeführt, als Baschar al-Assad Präsident der Arabischen Republik Syrien war. Und alle gingen hin, um Ultimate zu spielen, ein jeder in die Stadt seiner Vorfahren (oder nach Lübeck, falls die Vorfahren doch irgendwo anders lebten).

Auch eine Gruppe blauer und sehr flippiger Muddis machte sich auf den Weg. Da in der Herberge kein Platz mehr war, schlugen sie ihr Lager am Freitag Abend in einer kleinen Sporthalle auf. Da traten Farmer und Geister zu ihnen, und die Herrlichkeit dieser Erscheinungen erschreckte sie, doch die Farmer und Geister sprachen: “Fürchtet euch nicht!” und allerlei weiteren Unsinn, bis nach einem lustigen Anreiseabend irgendwann die Zeit der Nachtruhe gekommen war, um am nächsten Tag fit zu sein.

Am Samstag morgen ging es also sowohl für die schon angereisten, als auch für die Nachzügler, die keinen Bock auf Ausschlafen hatten, als erstes zur Polizei, dem freundlichen Wachmann am Tor Hallo sagen und dann ab in die Halle (auf dem Gelände). Zusammen mit wechselnden PickUp-Spielerinnen, die dafür gesorgt haben, dass Alina schweren Herzens doch nicht durchspielen durfte, wurde der Ratschlag vom letzten Abend befolgt sich nicht gefürchtet, und statt dessen einfach mal Gas gegeben!

Erstes Spiel gegen Jena, von denen der Großteil etwa um 5 Uhr morgens angekommen ist und seitdem offenbar noch nicht genug Kaffee getrunken hatte: Heiß wie Frittenfett holten wir uns am Anfang des Spiels die ersten ichweißnichtmehrwieviel Punkte ab, bevor Sie auch mit dem Kopf in ihren Sportsachen angekommen waren. Danach konnten sie noch mal aufdrehen und in der zweiten Hälfte war es ein schön ausgeglichenes Spiel, was an unserem Sieg jedoch nichts änderte.

Danach gegen DiscUrs den nächsten sicheren Sieg eingeholt, und noch sicherer gegen Greifswald gewonnen, die nur mit drei Herren und einigen Damen (und für das Spiel PickUps aus Hamburg) vertreten waren, und zwar hochmotiviert, aber doch deutlich unerfahrener als wir Bremer waren.

Danach war als Pause im Spielablauf das Beerrace angesetzt, in einer Halle in der Alkohol verboten war. Als Entschädigung für das fehlende Bier gab es fast leckere, nicht zu feuchte Plätzchen im Kilo-Pack und eine himmlische Brause in der Geschmacksrichtung Hustensaft-Kinderzahnpasta, die von anderen Teams für den Sieg hinuntergeschlungen wurden, um dann in der großen Luftballon-Zertret-Schlacht zu glänzen, während echte Bremer natürlich wissen, dass solche Delikatessen mit Ruhe genossen werden wollen.

Den Tagesabschluss bildete das Spiel gegen die Baltimates. Auf jedem Turnier, auf dem man sich trifft, bedeutet diese Kombination ein heißes, spannendes Spiel mit hochklassigem Spirit, und dieses Mal stellte keine Ausnahme dar. Hart umkämpft gelang es uns Bremern aber ziemlich gut in der Defense einen Tacken heißer zu sein, und vor allem in der Offense etwas ruhiger und sicherer das zu spielen, was wir können, und somit am Ende den Sieg und die Gruppenführung mitzunehmen. Noch weiter motivierender Nebeneffekt: Dadurch das erste Spiel am Sonntag um 11:20 Uhr!

Wenn das nicht nach schönem Lübecker Nachtleben schreit! Lecker in einem Geheimtipp der ganzen ehemaligen Lübecker gegessen, den schönen Weihnachtsmarkt mit den schönen Glühweinbuden begutachtet und schließlich zur Party. Dort hat Malte erst mal freundlicherweise den 15 - 20 frierenden Frisbeelẽros, die vor verschlossener Tür warteten, gezeigt, dass man auch einfach an ein Fenster klopfen und um Einlass bitten kann, und schon waren wir im inzwischen berühmt-berüchtigten Lübecker Partykeller. Dort haben wir uns als vorbildliche Sportler verhalten, die Pflichtbewusst als erstes die Kehlen geölt haben, für die Sideline-Arbeit am nächsten Tag und direkt danach die Handgelenke gelockert, indem einmal auf den Kicker geklopft wurde, der in den nächsten Stunden nicht mehr aus Bremer Hand gegeben wurde (kurze Zwischenfrage: gibt es bei Ultimate Bremen das ungeschriebene Gebot, dass ein Spieler auch gut Kickern können muss? Es schien auf jeden Fall so). Und schließlich wirft man ja nicht nur auf dem Feld, sondern läuft auch, dass als letzte Station die Tanzfläche ausgiebig zum lockern der Beine genutzt wurde, bevor wir zu einer natürlich sehr vernünftigen Uhrzeit zurück zur Schlafhalle aufgebrochen sind. Alle bis auf André den Zauberer, der uns auf der Feier verabschiedet hat mit den Worten, dass er noch ein bisschen da bleibt, und als wir die Halle betreten uns mit der Zahnbürste in der Hand begrüßt - mysteriös.

Am Sonntag dann im Halbfinale erneut gegen Jena. Wir wussten noch vom Vortag, dass sie nicht zu unterschätzen waren, sie hatten schon ein Spiel gehabt und wollten mit Sicherheit die Revanche! Das Spiel war auch entsprechend heiß, aber am Endergebnis konnten sie auch diesmal nichts ändern: Bremen steht im Finale!

Was direkt zum traurigen Teil der Geschichte führt: War es weil wir gesehen haben, wie Hamburg die Lübecker in dem anderen Halbfinale auseinandergenommen haben, oder weil unsere Augen vom weiß ihrer Trikots und dem Rosa ihrer Kappen geblendet waren: in den ersten fünf bis zehn Minuten haben wir einiges auf dem Feld gemacht, und ein erschreckend großer Anteil davon war “eine halbherzige Defense spielen” und “Scheiben unnötig wegwerfen”. Somit stand es 0:6 als wir uns doch noch als Team dazu entschließen konnten, geil Ultimate zu spielen. Der zweite Teil des Spiels sah dann auch ganz anders aus, wir setzten ihnen in der Defense immer mehr zu, und schafften es auch immer besser ihre Breaks zu nehmen. Umgekehrt wurde die Offense auch wieder ruhiger, so dass wir unsere Scheiben nicht mehr wegwarfen, sondern zum Punkt verwandelten. Doch leider war die Zeit gegen uns, so dass wir uns zwar schön an die Hamburger herankämpfen konnten, aber bei Ablauf der Zeit immer noch zwei oder drei Punkte hinten lagen.

Somit: Platz zwei für deine flippige Mudder (auch wenn der Fanblock und die anderen Teams manchmal nur den flippigen Teil und nicht die einsame Muddi gesehen haben). Das auf einem genialen Turnier mit einem noch viel genialeren Team, bei dem wirklich jeder hart gerockt hat und bis zur letzten Minute im geilen Finale nur Gas gegeben wurde!

- Mischa Ungermann

WinterLUFT2011

Dabei waren Leo, Nils, Malte, André, Alina, Kai und Mischa

Kong Volmer 2011

Neuigkeiten von deinemudder am 24. November 2011
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55° N, 12° S Farum,

mir wurde die Ehre zuteil als “der Neue” im Bremer Ultimate, den traditionellen Turnierbericht zu verfassen. Dies will ich hier nun mit bestem Wissen und Gewissen tun, mit absolut keinem Anspruch auf Vollständigkeit. Ich will sogar noch weiter gehen und sagen, ich lasse diverse Details zugunsten der Familienfreundlichkeit dieses Reports einfach mal raus.

Ok, genug Geschwallere!

Am Vorabend des 19ten Novembers trafen Jan, Henning und ich bei Malte im beschaulichen Bargteheide ein. Die Fahrt nach Puttgarden, wo wir den Rest des Teams treffen sollten, wurde begleitet von den grandiosen vollpubertären Ergüssen Heinz Strunks (Ein schon zur Tradition gehörender Ritus, den man sich kaum entgehen lassen sollte, Kong Volmer 2012).

An der Fähre angekommen und um einige tiefe Hörbuch-Eindrücke reicher, trafen wir den Rest der Mannschaft und nach kurzer Wurfsession im Dunkeln der Fähranlegestelle setzten wir über gen Dänemark, Mission: Richtig geil Abliefern!

Samstag morgen, Frühstück und ab in die Farum Arena, den hochmodernen “Sporttempel” made in Denmark, direkt gegenüber der Schule in der wir untergebracht waren. Erstes Spiel gegen die Spinners aus Kopenhagen, 6ter 2010 und 4ter 2009, beileibe nicht der harmloseste Gegner für einen Samstagmorgen.

Buten un binnen, wagen un winnen, es ging rasant los und es zeigte sich schnell, dass auf Kong Volmer kein Halma gespielt wird. Gleich im ersten Punkt (O) konnten wir solides Indoor Ultimate aufs Parket legen und kombinierten prächtig mit schnellem Kurzpasspiel und eingestreuten overheads. Auch in der defense wurde Gas gegeben sodass wir schnell das erste Break holen konnten. Der hohe Druck in der D und eine starke Offense Leistung sicherten einen ungefährdeten Sieg über die Spinners.

Bremen-Spinners 9:7

1 W 0 L

Das zweite Spiel sollte dann auch gleich das herbeigesehnte Derby gegen den Hamburger Nachbarn sein. Nicht nötig zu erwähnen, das Bremen hier bis in die Haarspitzen motiviert sein würde. Wir wollten an das erste Spiel anknüpfen und den Fischköbben eine richtig gute Show liefern. Gleich zu Beginn konnten wir den Fischbees mit unserer Manndeckung empfindliche Nadelstiche versetzen, das bewährte Kurzpasspiel in der O tat sein übrigens. Wir konnten schnell davonziehen und fuhren einen souveränen Sieg ein. Rhetorische Frage an die Fischbees: Hat euch grade einer so richtig in den…lassen wir das.

Bremen-Hamburg 12:6

2 W 0 L

Drittes Spiel, Ragnarok Elite Ultimate. Der Name ist Programm. Von den zwei vermeintlich leichten Siegen in den ersten Pool Spielen war die Stimmung gut. Sollte die Sensation gegen den Ausrichter möglich sein? Bronze und Silber bei den European Club Championships, 12ter bei den Worlds in Prag 2010 (als viert bestes europäisches Klub Team), ein sehr dicker Brocken.

Dänen lügen nicht und spielen beinhartes Ultimate. Die harte Spielweise der D-Line der Kopenhagener machte uns zu schaffen, doch nach anfänglichem Schockmoment konnten wir uns einstellen. Zum Zwischenstand von 3:3 nach 1:3 Rückstand rochen wir unsere Chance. Hier ging was. Mit allen Mitteln suchten wir das dänische Bollwerk zu knacken und blieben Ragnarok am Nacken. Dank unserer starken Defense konnten wir die vielen Turns unserer Offense lange kompensieren, doch Ragnarok konnte den ein oder anderen Turn Over nutzen. Nach einem großartigem Kampf stand es nach 25 Minuten 7:10. Absolut Geil abgeliefert!

Bremen-Ragnarok 7:10

2 W 1 L

Das Viertelfinale in Reichweite ging es ins letzte Poolspiel gegen Gronnical Dizziniess aus Groningen. Das Spiel war hart umkämpft, ein Turn over jagte den nächsten und die Nerven waren am Kochen. Bremen konnte schnell 2-3 Punkte gut machen, aber verlor dann ein wenig die Nerven und lies Groningen wieder herankommen. 8:6, 8:7 und die Zeit lief ab. Doch Bremen konnte in der Offense die Punkte machen und spielte in der D noch mal gross auf. Endergebnis 11:8, Bremen steht im Viertelfinale und hat schon jetzt die Vorjahresplatzierung eingestellt.

Bremen-Groningen 11:8

3 W 1 L Viertelfinale

Nach ner erfrischenden dänischen high tech Dusche (mit Bewegungssensor, Temperatur konnte man nicht einstellen), gings auf die Party. Ein Schnapsrondel jagte das andere und alles war feucht fröhlich, tanzend etc..

Sonntag morgen, Bremen im Morgensuff, Henning konnte noch abgehalten werden ein Konterbier noch vor dem Frühstück zu trinken.

Bremen sollte es im Viertelfinale mit Gronical Retirement zu tun bekommen. Von dem so nett klingenden altherren Namen sollte man sich nicht beirren lassen. Retirement ist als Titelverteidiger zum Kong Volmer angereist.

Trotz unvollständiger Rekonvaleszenz von der Party ging Bremen hochmotiviert in die Begegnung…und musste gleich ein böses Erwachen erleben. Retirement bewiesen, dass sie ein eingespieltes Hallenteam sind und ballerten uns die Overheads um die Ohren. Unser Unglück war zusätzlich, dass sie alle (wirklich alle) 50% Würfe fingen und wir fast alle (wirklich fast alle) 120% Würfe verdaddelten. Zwischenstand war glaube ich 0:5 aus Bremer sicht, bin mir aber nicht sicher. Bremen versuchte nun ins Spiel zu kommen, die Defense besser zu stellen und in der Offense endlich mal den Finger aus dem Arsch zu kriegen. Es konnte auch der ein oder andere Punkt erzielt werden, doch es war zu spät. Die Weichen in Richtung ganz bitteres Ende waren gestellt. Endergebnis irgend was mit 13:4, böse Klatsche und der Traum vom Halbfinale geplatzt.

Bremen-Gronical Retirement 4:13

Dem verlorenen Spiel wurde aber nicht nachgetrauert, denn nun galt es so weit wie möglich zu kommen (5ter Platz war noch drin). Nachdem Henning zum wiederholtem male vom Konterbier abgeraten wurde gings ins nächste Spiel.

Um diesen Bericht abzukürzen:

Bremen vs Aarhus 6:9

Spiel um Platz 7:

Bremen vs Odense 7:9

Nun konnte Henning (und alle) auch endlich das lang ersehnte Konterbier trinken (vielleicht hätten wirs doch gleich morgens machen sollen), auch schon wieder geil.

Auch wenn es bitter ist an einem Tag alle Spiele zu verlieren, hat Bremen gezeigt, dass Kong Volmer 2012 noch erfolgreicher werden kann. Am Samstag konnte man gegen ein erfahrenes und erstklassiges Team (Ragnarok) sehr gut mithalten und souverän ins Viertelfinale einziehen. Wer weiß was noch drin gewesen wäre, hätte man es bei einem Schnapsrondel belassen.

Für mich war es das erste Turnier mit Bremen und ich freue mich schon auf das nächste. Schade das Kong Volmer erst in einem Jahr ist!

Ach ja, wir sind ja mit einer Mission angereist.

Mission erfüllt.

RICHTIG GEIL ABGELIEFERT!!!

Für Bremen am Start waren:

Kong Volmer 2011

Shorty, Johannes, Jan, Henning, Malte, Fabi, Spermie, Alain, Friedel

DMB und Freunde reißen die Mauer ein (Mr. Gorbatschow, tear down this wall)

Neuigkeiten von deinemudder am 6. Oktober 2011
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Am vergangenen Wochende hatten die Goldfingers aus Potsdam Deine Mudder Bremen (DMB) sowie sieben weitere Teams aus Ost- und Westdeutschland in das malerische Geltow bei Potsdam eingeladen, um den 21. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung auf die schönste Art und Weise zu feiern, die man sich vorstellen kann – mit einem Ultimate Frisbee Turnier.

Bei hochsommerlichen Temperaturen spielte DMB am Samstag im Westpool gegen Baybee-Fever aus Bayreuth und Würzburg, Goldfingers-West aus Potsdam, DJ Dahlem aus Berlin und gegen die Arbeiter-Sport-Gemeinschaft-West (ASGW), deren Mitglieder jedoch zum größten Teil aus Halle (Saale) und Leipzig geflohen waren. Mit insgesamt drei Siegen und einer Niederlage gegen die ASGW sicherte sich DMB plus Freunde den dritten Platz in der Gruppenphase.

Am Abend rissen die Teams aus Ost- und West gemeinsam die symbolische Mauer mit ihren Frisbeescheiben ein und feierten die Wiedervereinigung bis spät in die Nacht.

Nach der Wiedervereinigung trafen die Teams aus dem Westen am Sonntagmorgen nun in den Entscheidungsspielen auf die Teams aus dem Osten. DMB plus Freunde konnten sich im Viertelfinale deutlich gegen die Goldfingers-Ost aus Potsdam durchsetzen, verloren jedoch im folgenden Halbfinale abermals knapp gegen die ASGW und im Spiel um den 3. Platz mit nur einem Punkt gegen die DJs Dahlem. Den Turniersieg sicherte sich die ASGW im Finale gegen Drehst’n Deckel aus Dresden.

Trotz des 4. Platzes musste DMB jedoch nicht leer ausgehen. Während der Siegerehrung übergaben die Westteams ihr Westpaket einem Ostteam und erhielten dafür ein liebevoll verpacktes Ostpacket mit zahlreichen Leckereien. Somit war das Turnier eines der Highlights und ein schöner Abschluss der diesjährigen Sommersaison.

Schließlich möchten wir uns bei den Goldfingers Potsdam für das wunderschöne und kreative Turnier bedanken und hoffen auf eine Neuauflage im kommenden Jahr!

Für DMB spielten an diesem Wochenende (von links nach rechts und vorne nach hinten): Henning, Lars, Mischa, Matze, Lutz (K), Friedel, Katha, Eva (MS), Kat (HH) und Malte


Mr. Gorbatschow, tear down this Wall